Gutachtenbereich
Sozialmedizinische Begutachtung: Leistungsvermögen, Erwerbsfähigkeit und Teilhabe
Anlässe
Sozialmedizinische Gutachten beurteilen, wie sich psychische und psychosomatische Erkrankungen auf Leistungsvermögen und Teilhabe auswirken. Typische Anlässe sind Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeit, Rehabilitation und der Grad der Behinderung (GdB).
Leitfragen
Vier Fragen stehen im Mittelpunkt. Welche krankheitsbedingten Funktionsbeeinträchtigungen sind medizinisch feststellbar? Wie wirken sie sich auf berufliche und alltägliche Anforderungen aus? Welche Befunde liegen vor, und wie sind sie im Zusammenhang zu bewerten? Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus Aktenlage und Untersuchung ableiten?
Grundlagen und Auftraggeber
Die Beurteilung orientiert sich an den AWMF-Leitlinien zur ärztlichen Begutachtung. Aufträge kommen von Kanzleien, Versicherungen, Unternehmen und Privatpersonen. Der Umfang richtet sich nach Beweis- oder Begutachtungsfrage, Unterlagen und Untersuchungsaufwand.
Fachliche Grundlagen
Die Anforderungen für diesen Bereich sind auf der Seite Fachliche Grundlagen aufgeführt: Sozialmedizin und Psychosomatik. Zum Auftrag siehe Ablauf und Honorar.
Häufige Fragen
- Welche Anlässe gibt es für ein sozialmedizinisches Gutachten?
- Typische Anlässe sind Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeit, Rehabilitation und der Grad der Behinderung (GdB).
- Woran orientiert sich die Beurteilung?
- Die Beurteilung orientiert sich an den AWMF-Leitlinien zur ärztlichen Begutachtung.
- Wer beauftragt sozialmedizinische Gutachten?
- Aufträge kommen von Kanzleien, Versicherungen, Unternehmen und Privatpersonen.
Fachlich geprüft von Doctor-medic Otilia Gudana, Stand 13.10.2026